Letzte Artikel

<< >>

Expertin: Internet ist nicht Auslöser für junge Amokläufer | Heise

Jugendliche Amokläufer erschüttern immer wieder die Gesellschaft – und oft erscheint ihr Vorleben im Internet als Hinweis auf die Tat. Doch laut der Medienwissenschaftlerin Sabine Jörk ist das Surfen auf einschlägigen Websites nicht der Auslöser für ihre verheerenden Taten. “Sie informieren sich im Internet über andere Amokläufe”, sagte Jörk der Nachrichtenagentur dpa im Vorfeld der [...]

USK begrüßt Novelle des Jugendschutzgesetzes

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) begrüßt die angekündigte Novelle des Jugendschutzgesetzes. „Damit könnten die gesetzlichen Regelungen gerade bei Computerspielen in einem zentralen Bereich wieder Anschluss an die mediale Realität finden“, so Felix Falk, Geschäftsführer der USK. In der geplanten freiwilligen Kennzeichnung von Online-Spielen nach den bewährten Verfahren sieht die USK eine große Chance. „So können Eltern [...]

USK begrüßt Novelle des Jugendschutzgesetzes

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) begrüßt die angekündigte Novelle des Jugendschutzgesetzes. „Damit könnten die gesetzlichen Regelungen gerade bei Computerspielen in einem zentralen Bereich wieder Anschluss an die mediale Realität finden“, so Felix Falk, Geschäftsführer der USK. In der geplanten freiwilligen Kennzeichnung von Online-Spielen nach den bewährten Verfahren sieht die USK eine große Chance. „So können Eltern [...]

Zähe Verhandlungen über neuen Kodex für soziale Netzwerke | Heise

Der Dialog über eine Selbstverpflichtungserklärung von Online-Netzwerken, die auch die US-Plattformen Google+, Facebook und LinkedIn einschließt, kommt nur langsam voran. Es seien gemeinsam noch einige “dicke Bretter zu bohren”, erklärte Otto Vollmers, Geschäftsführer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Diensteanbieter (FSM), nach den jüngsten Verhandlungen, die im Lauf der Woche in Berlin stattfanden, gegenüber heise online. Bundesinnenminister [...]

Expertin: Internet ist nicht Auslöser für junge Amokläufer | Heise

Games Don’t Kill

Games Don’t Kill

Jugendliche Amokläufer erschüttern immer wieder die Gesellschaft – und oft erscheint ihr Vorleben im Internet als Hinweis auf die Tat. Doch laut der Medienwissenschaftlerin Sabine Jörk ist das Surfen auf einschlägigen Websites nicht der Auslöser für ihre verheerenden Taten. “Sie informieren sich im Internet über andere Amokläufe”, sagte Jörk der Nachrichtenagentur dpa im Vorfeld der Tagung “Mörderische Phantasien – Mediale Selbstdarstellung jugendlicher Amokläufer” der Tutzinger Akademie für Politische Bildung in Bayreuth (21. April). Ihr Plan zur Tat aber stehe dann meist schon.

Am 26. April vor zehn Jahren erschoss ein Schüler in Erfurt an einem Gymnasium 16 Menschen. Der Amoklauf an der Columbine High School zuvor in den USA (1999) gelte für diese und viele Folgetaten als “Blaupause”, erläuterte Jörk. “Man geht aber davon aus, dass der Plan schon gefasst ist.” Erst danach mache sich der spätere Amokläufer im Internet auf die Suche nach weiteren Infos. “Die Ursache liegt nicht im Internet, sie liegt in den sozialen Bedingungen. Da läuft schon vorher ein Prozess ab.” Die fehlenden Informationen zur Ausübung könnte sich ein Attentäter theoretisch auch aus einem Buch holen. mehr

USK begrüßt Novelle des Jugendschutzgesetzes

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) begrüßt die angekündigte Novelle des Jugendschutzgesetzes. „Damit könnten die gesetzlichen Regelungen gerade bei Computerspielen in einem zentralen Bereich wieder Anschluss an die mediale Realität finden“, so Felix Falk, Geschäftsführer der USK.

In der geplanten freiwilligen Kennzeichnung von Online-Spielen nach den bewährten Verfahren sieht die USK eine große Chance. „So können Eltern auch bei komplexen Online-Spielen auf ein Alterskennzeichen als hilfreiche Unterstützung und wichtige Jugendschutzinformationen zurückgreifen“, so Falk weiter. Gleichzeitig haben Unternehmen damit bei Bedarf freiwillig die Möglichkeit, sich mit einem rechtssicheren Kennzeichen auf die jugendschutzkonforme Vermarktung ihres Online-Spiels einzustellen. Mit einer Neuregelung des Jugendschutzgesetzes vollzöge sich ein weiter Schritt einer notwendigen Anpassung des Jugendmedienschutzes in Deutschland, dem vor dem Hintergrund eines globalen Internet noch weitere werden folgen müssen.
(Pressemeldung)

USK begrüßt Novelle des Jugendschutzgesetzes

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) begrüßt die angekündigte Novelle des Jugendschutzgesetzes. „Damit könnten die gesetzlichen Regelungen gerade bei Computerspielen in einem zentralen Bereich wieder Anschluss an die mediale Realität finden“, so Felix Falk, Geschäftsführer der USK.

In der geplanten freiwilligen Kennzeichnung von Online-Spielen nach den bewährten Verfahren sieht die USK eine große Chance. „So können Eltern auch bei komplexen Online-Spielen auf ein Alterskennzeichen als hilfreiche Unterstützung und wichtige Jugendschutzinformationen zurückgreifen“, so Falk weiter. Gleichzeitig haben Unternehmen damit bei Bedarf freiwillig die Möglichkeit, sich mit einem rechtssicheren Kennzeichen auf die jugendschutzkonforme Vermarktung ihres Online-Spiels einzustellen. Mit einer Neuregelung des Jugendschutzgesetzes vollzöge sich ein weiter Schritt einer notwendigen Anpassung des Jugendmedienschutzes in Deutschland, dem vor dem Hintergrund eines globalen Internet noch weitere werden folgen müssen.
(Pressemeldung)

Zähe Verhandlungen über neuen Kodex für soziale Netzwerke | Heise

Der Dialog über eine Selbstverpflichtungserklärung von Online-Netzwerken, die auch die US-Plattformen Google+, Facebook und LinkedIn einschließt, kommt nur langsam voran. Es seien gemeinsam noch einige “dicke Bretter zu bohren”, erklärte Otto Vollmers, Geschäftsführer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Diensteanbieter (FSM), nach den jüngsten Verhandlungen, die im Lauf der Woche in Berlin stattfanden, gegenüber heise online. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) erwartet von dem von ihm angestoßenen Dialog, dass die hierzulande größten sozialen Netzwerke in Eigenregie außer dem Jugend- und Verbraucherschutz in einem “allgemeinen Kodex” insbesondere den Datenschutz verbessern.
Auch einen Monat nach dem von Friedrich anvisierten Termin für eine erste Fassung der Vereinbarung liegt jedoch noch kein Entwurf vor. Bei der FSM, unter deren Dach die Internetfirmen das Papier ausarbeiten wollen, heißt es, dass es keinen echten Zeitrahmen für den Abschluss der Gespräche gebe. Man arbeite daran, eine Einigung in allen relevanten Punkten zu erzielen. mehr

Zähe Verhandlungen über neuen Kodex für soziale Netzwerke | Heise

Der Dialog über eine Selbstverpflichtungserklärung von Online-Netzwerken, die auch die US-Plattformen Google+, Facebook und LinkedIn einschließt, kommt nur langsam voran. Es seien gemeinsam noch einige “dicke Bretter zu bohren”, erklärte Otto Vollmers, Geschäftsführer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Diensteanbieter (FSM), nach den jüngsten Verhandlungen, die im Lauf der Woche in Berlin stattfanden, gegenüber heise online. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) erwartet von dem von ihm angestoßenen Dialog, dass die hierzulande größten sozialen Netzwerke in Eigenregie außer dem Jugend- und Verbraucherschutz in einem “allgemeinen Kodex” insbesondere den Datenschutz verbessern.
Auch einen Monat nach dem von Friedrich anvisierten Termin für eine erste Fassung der Vereinbarung liegt jedoch noch kein Entwurf vor. Bei der FSM, unter deren Dach die Internetfirmen das Papier ausarbeiten wollen, heißt es, dass es keinen echten Zeitrahmen für den Abschluss der Gespräche gebe. Man arbeite daran, eine Einigung in allen relevanten Punkten zu erzielen. mehr